Vertretungskonzept

 

Vertretungssituationen ergeben sich durch das vorhersehbare Fehlen (Fortbildung, Sonderurlaub etc.) oder das unvorhersehbare Fehlen (kurzfristige Erkrankung etc.) von Lehrkräften. Da es in der verlässlichen Grundschule keinen Unterrichtsausfall geben soll, steht jeder Grundschule Vertretungsreserve zur Verfügung.

 

Für den Ausfall einer Lehrkraft – von bis zu zwei Wochen – hat die GS Hiddestorf zwei pädagogische Mitarbeiterinnen eingestellt, die einerseits als Betreuungskräfte für die 1. und 2. Klasse sowie als Vertretungskräfte eingesetzt werden. Aufgrund der Betreuungsarbeit sind beide Mitarbeiterinnen fast täglich in der Schule und allen Kindern der Schule bekannt. Für den Vertretungsunterricht stehen beide Damen auf Abruf zur Verfügung.

 

Bei planbaren Vertretungsstunden informiert sich die Vertretungskraft bei der entsprechenden Lehrkraft über die zu behandelnden Unterrichtsinhalte, damit die aktuellen Unterrichtsthemen fortgesetzt werden können.

 

Bei unvorhersehbarem Ausfall einer Lehrkraft bemüht sich die erkrankte Kollegin bei ihrer Krankmeldung über die Schulleitung, fortzuführende Unterrichtsinhalte zu benennen. Ist dies (z. B. bei einer schweren Erkrankung) nicht möglich, informiert sich die Vertretungskraft anhand des Klassenbuches. Im Lehrerzimmer stehen für alle Fächer und Jahrgänge Schülerbände zur Verfügung. Ferner haben die Vertretungskräfte die Möglichkeit, sich aus der schulintern geführten Sammlung von Arbeitsblättern entsprechendes Material herauszusuchen.

 

Bei kurzfristigem Ausfall einer Lehrkraft ist folgende Organisation des Vertretungsunterrichts vorgesehen:

 

1.  Einsatz der Vertretungskräfte

2.  Auflösung von Doppelbesetzungen

3.  Vertretungsunterricht durch Mehrarbeit von teilzeitbeschäftigten Lehrkräften.

4.  Zusammenlegung von zwei Klassen

5.  Aufteilung einer Klasse

 

Bei längerfristigen Vertretungssituationen werden die Möglichkeiten des Einsatzes von Springer- oder Feuerwehrlehrkräften genutzt.