Leistungsbewertung im Fach Mathematik                                                            Stand Dezember 2017

 

Die Zeugnisnote in Mathematik setzt sich folgendermaßen zusammen:

 

50 %   schriftliche Lernkontrollen

50 %   mündliche und fachspezifische Leistungen

Beiträge zum Unterrichtsgespräch

Unterrichtsdokumentationen (Heft, Mappe

Präsentationen

Partner-/Gruppenarbeiten

Anwenden fachspezifischer Methoden/Arbeitsweisen

 

Pro Schuljahr werden 6 benotete Lernkontrollen geschrieben. Die Aufgaben sind so auszuwählen, dass 50% dem Anforderungsbereich 1 (Reproduzieren) zuzuordnen sind, 40% dem Anforderungsbereich 2 (Zusammenhänge herstellen) und 10% dem Anforderungsbereich 3 (Verallgemeinern und Reflektieren). Der Bewertungsschlüsse ist derselbe wie in Deutsch. Zwei  schriftliche Leistungsnachweise sind als besondere Lernaufgaben (Modell erstellen und erklären, Lernplakat, Forschermappe, Portfolio, kriteriengeleitete, auch mediengestützte Präsentation)  zu konzipieren.

 

                Zur Leistungsfeststellung werden neben der kontinuierlichen Beobachtung der Schülerinnen und Schüler im Lernprozess und ihrer individuellen Lernfortschritte Beobachtungsbögen geführt, in denen nach Abschluss der jeweiligen Unterrichtseinheit die Fertigkeiten erfasst werden. Die Beobachtungsbögen umfassen jeweils zwei Jahrgänge (1 / 2 und 3 / 4).

 

Die Arbeitspläne werden zurzeit überarbeitet.