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Schuleigener Arbeitsplan im Fach Englisch
Schuleigener Arbeitsplan im Fach Englisc
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Kompetenzen, Inhalte,

Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung

 

                      Stand: Dezember 2017

 

1. Erwartete Kompetenzen am Ende des 4. Schuljahres (Auszug aus dem Kerncurriculum)

 

Hör- und Hör-/ Sehverstehen

Am Ende des vierten Schuljahrgangs erkennen die Schülerinnen und Schüler vertraute Wörter und grundlegende Satzmuster wieder und verstehen sie, wenn langsam und deutlich gesprochen wird (A1).

 

Die Schülerinnen und Schüler

(1)  unterscheiden die englische Sprache in authentischen Situationen von anderen Sprachen,

(2)  erkennen Schlüsselwörter wieder, die sich auf die eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt beziehen,

(3)  verstehen einfache Anweisungen im Unterrichtsalltag,

(4)  verstehen einfache Fragen und Aussagen, die sich auf die eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt beziehen,

(5)  verstehen den groben Handlungsablauf einfacher Dialoge und Geschichten,

(6)  entnehmen Hörtexten wesentliche Informationen, wenn Schlüsselwörter und Strukturen bekannt sind.

 

 

Sprechen

Zusammenhängendes Sprechen

Am Ende des vierten Schuljahrgangs sprechen die Schülerinnen und Schüler in einfacher Form zu Themen, die sich auf die eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt beziehen (A1).

 

Die Schülerinnen und Schüler

(1)  sprechen zuvor eingeführte, gefestigte kurze Texte,

(2)  sprechen mit Hilfe eingeführter, gefestigter und geübter Redemittel über die eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt,

(3)  benennen und beschreiben vertraute Gegenstände und Tätigkeiten aus ihrer unmittelbaren Lebenswelt mit Hilfe einfacher, bekannter Redemittel,

(4)  verwenden einfache, bekannte Redemittel der alltäglichen Unterrichtssprache.

 

An Gesprächen teilnehmen

Am Ende des vierten Schuljahrgangs verständigen sich die Schülerinnen und Schüler in einfacher Form über Themen, die sich auf die eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt beziehen, wenn andere sich darauf einlassen, Dinge zu wiederholen, in langsamer Form zu paraphrasieren und ihnen bei der Formulierung zu helfen (Annäherung an A1).

 

Die Schülerinnen und Schüler

(1)  stellen sich oder andere Personen vor,

(2)  gebrauchen einfache Gruß- und Abschiedsformeln,

(3)  beginnen und beenden Gespräche,

(4)  bitten um etwas,

(5)  stellen kurze Fragen zu Themen der eigenen Person und der unmittelbaren Lebenswelt,

(6)  beantworten kurze Fragen zu Themen der eigenen Person und der unmittelbaren Lebenswelt mit Hilfe einfacher bekannter Redemittel oder in Einwortsätzen.

 

 

Lesen

Am Ende des vierten Schuljahrgangs erkennen die Schülerinnen und Schüler das Wortbild vertrauter Wörter und grundlegender Satzmuster ganzheitlich wieder und verstehen sie (Annäherung an A1).

 

Die Schülerinnen und Schüler

(1)  ordnen das Wortbild vertrauter Wörter dem Lautbild zu,

(2)  erkennen das Wortbild vertrauter, kurzer Anweisungen aus dem Unterrichtsalltag wieder

(3)  erkennen das Wortbild vertrauter, kurzer Fragen und Aussagen wieder,

  (4)  erkennen vertraute, kurze Texte wieder.

 

Schreiben

Am Ende des vierten Schuljahrgangs kommunizieren die Schülerinnen und Schüler unter Zuhilfenahme von Vorlagen, Mustern und Bildern auf einfache Weise schriftlich (Annäherung an A1).

 

Die Schülerinnen und Schüler

(1)  schreiben einzelne bekannte Wörter und kurze Sätze nach Vorlage.

 

Sprachmittlung

(1)  Am Ende des vierten Schuljahrgangs geben die Schülerinnen und Schüler wesentliche Inhalte einfacher gesprochener Texte auf Deutsch und / oder in ihrer Herkunftssprache wieder.

 

Mündliche Sprachmittlung zeichnet sich immer durch Adressatenbezug und spezifische Aufgabenorientierung aus. Die Richtung der Sprachmittlung und Komplexität der zu bewältigenden Äußerungen und Situationen richtet sich nach den jeweils erreichten Niveaustufen in den rezeptiven Fertigkeiten (Hör-, Hör-/ Sehverstehen und Lesen) und produktiven Fertigkeiten (Sprechen und Schreiben).

 

(2)  Die Schülerinnen und Schüler setzen zunehmend Strategien und Hilfsmittel ein (Bildwörterbücher, Orientierung an Bedürfnissen des Gesprächspartners, Umschreibungen, Mimik und Gestik). Aus diesem Grund kann diese kommunikative Fertigkeit nichtschulstufenspezifisch beschrieben werden.

 

Verfügung über sprachliche Mittel

Die sprachlichen Mittel Wortschatz, Grammatik, Aussprache und Intonation sind funktionale Bestandteile der Kommunikation und haben grundsätzlich dienende Funktion. Im Vordergrund steht das Gelingen der Kommunikation.

 

Wortschatz

(1)  Am Ende des vierten Schuljahrgangs verfügen die Schülerinnen und Schüler über einen elementaren Vorrat an einzelnen Wörtern und Redemitteln in den

       Themenbereichen Freunde und Familie, Essen und Trinken, Einkaufen, Schule,          

nähere Umgebung und Hobbys (A1).

(2)  Die Schülerinnen und Schüler verwenden Bildwörterbücher unter Anleitung.

 

Grammatik

Den Lernenden wird durch verstehbare, sorgfältig strukturierte Sprachangebote und durch vielfältige Übungsformen ermöglicht, grundlegende Elemente des Regelsystems der englischen Sprache unbewusst aufzubauen. Aus diesem Grund kann noch keine Kompetenz beschrieben werden.

 

Aussprache und Intonation

Im Laufe des Sprachlernprozesses verfügen die Schülerinnen und Schüler zunehmend über Aussprache- und Intonationsmuster, die eine weitgehend störungsfreie Kommunikation ermöglichen.

 

(1)  Am Ende des vierten Schuljahrgangs beherrschen die Schülerinnen und Schüler die Aussprache ihnen bekannter Wörter und Satzstrukturen so weit, dass sie verstanden werden (A1)

 

Methodenkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

(1)  nutzen Moduliertechniken wie Lautstärke, Sprechtempo und Wiederholungen,

(2)  kennen Möglichkeiten der Selbstevaluation, z. B. ein Portfolio,

(3)  kennen verschiedene im Unterricht angewandte Lernverfahren zur Wortschatzerweiterung und –festigung, z. B. Spiele mit Bildkarten,

(4)  wenden verschiedene Arbeitstechniken an, z. B. Nachschlagen von Wörtern in einem Bildwörterbuch, Anlegen eines Ordners

 

Interkulturelle Kompetenz

Interkulturelle Kompetenz umfasst mehr als Wissen und mehr als eine Technik. Sie beinhaltet auch und vor allem Haltungen, die ihren Ausdruck im Denken, Fühlen, Handeln und ihre Verankerung in entsprechenden Lebenserfahrungen und ethischen Prinzipien haben.

 

Die Schülerinnen und Schüler werden zunehmend aufmerksam für

(1)  kulturelle Hintergründe und Traditionen,

(2)  Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedener Kulturen,

(3)  die sprachliche und kulturelle Vielfalt Europas und der Welt,

(4)  kulturelle Gebundenheit von Intonation, Gestik und Mimik.

 

2.Lehrwerk

Playway 3 und 4  (Pupils  Book und Activity Book mit CD)

 

3. Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung

70 %   Hör- und Hör-/Sehverstehen

 

30 %   Sprechen und Lesen

 

Pro Schuljahr werden 4 – 6 benotete Lernkontrollen geschrieben. Der Bewertungs-

 

schlüssel ist derselbe wie in Deutsch. Die Ergebnisse der Lernkontrollen fließen in den Bereich Hör- und Hör/Sehverstehen mit ein.

 

 

Zur Leistungsfeststellung werden neben der kontinuierlichen Beobachtung der Schüler/innen im Lernprozess und ihrer individuellen Lernfortschritte Beobachtungsbögen geführt.

 

Ferner werden zur Leistungsfeststellung im Schuljahr 4 bis 6 schriftliche Lernkontrollen durchgeführt. Die Aufgaben beziehen sich auf die im Unterricht erworbenen Kompetenzen. Die Bewertung erfolgt nach Punkten. Eine Zensierung erfolgt erst ab der 4.Klasse.